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MUSIK


Come On Over (Einzug)

Ein eingängigs Klavier-Riff und ein groove-orientierter Song, der vor allem im Refrain einen immensen Wiedererkennungswert hat. "Come on over" geht sehr schnell ins Ohr und macht dem Hörer als eröffnender Song gleich klar, was einen bei der Soul-Messe erwartet. Speziell der sphärische Mittelpart "Amen" beeindruckt durch harmonische Überraschungsmomente und die sich stetig steigernden Streicher-Passagen. Hier wird Gänsehaut pur erzeugt und mündet nahtlos wieder im Refrain.



Kyrie

Das Kyrie erinnert am stärksten von allen Stücken an klassisch liturgische Musik. Die dezente Band-Begleitung verleiht der chorischen, teilweise jazzigen Mehrstimmigkeit ihre besondere Prägnanz. Das "Lord have mercy" gegen Ende des B-Teils erzeugt große Emotionen. Das Kyrie im übrigen war der erste komponierte Titel der Soul-Messe.



Gloria

Auch hier sind die wohlklingenden Jazz-Elemente in der Akkordstruktur deutlich zu hören, aber nicht das Hauptelement des Stückes. Das Gloria besticht durch Groove und eine unverwechselbare Rhythmik. Besonders hervorzuheben ist auch hier der Mittelteil mit den überwiegend lateinischen Texten.



Ehre sie Dir, o Herr

Ein Antwort-Gesang als Nachklang für Texte aus dem Evangelium und eine sehr interessante Abwandlung der herkömmlichen Kanon-Struktur. Es klingt durch die Überlagerungen wie ein Kanon, aber jeder Stimme wiederholt lediglich eine einzige Zeile.



Credo

Eine Pop-Power-Ballade mit Solo- und Duett-Gesangparts. Der Refrain besteht aus einem anspruchsvollen, eng-gesetzten Chor-Satz, der harmonisch nicht unkompliziert, aber gerade darum sehr interessant ist.



Herr, erhöre uns

Dieser kurze Song ist als Antwort- und Aufrufgesang für die Fürbitten gedacht. Besonderheit ist, dass während der Fürbitten ein leiser, englischer Teil weitergesungen wird und mit enormer Wirkung wieder in den Hauptteil mündet.



Vater unser

Die Melodie zum Vater Unser wurde (ebenso wie selbstredend der Text) der Gotteslob entnommen, aber so geschickt neu harmonisiert und rhythmisiert, dass man sie nur unbewusst wiedererkennt.



Sanctus

Beim Sanctus wird es rhythmisch vertrackt, aber der groovige Samba-artige Rhythmus verführt zum Mitgrooven. Der Song findet seinen Höhepunkt in einem Mittelteil, in dem alle 4 Stimmen unterschiedliche Parts in sogar 4 verschiedenen Sprachen singen, die sich rhythmisch immer ein Stück mehr ergänzen und erst zum Schluss ein mehrstimmiges Ganzes erzeugen, ehe lückenlos wieder der Anfangspart anschließt.



Agnus Dei

Dieses in Moll gehaltene und harmonisch sehr interessante Stück besticht durch die erst im zweiten Durchgang einsetzenden Sopran-Stimmen, die dem zuvor erbauten Harmonie-Grundstock das scheinbar fehlende Puzzle-Teil geben. Auch das Klavier-Intro besitzt hohen Wiedererkennungswert und ist sehr gefühlvoll und ausdrucksstark.



Alles, was wir brauchen

Ein kurzer Titel, der zur Gabenbereitung gedacht ist und einen sehr hymnischen Charakter besitzt.



Herr, wir danken Dir

Das Lied zum Dank. Die zunächst unscheinbaren, unisono gesungenen Strophen ruhen sich auf dem rhythmischen Fundament von Klavier und Schlagzeug aus. Dann aber kommt der Refrain und präsentiert Rhythmus, Melodie und Text in perfektem Einklang und könnte eingängiger kaum sein.



Halleluja, shout it out loud

Den krönenden Abschluss der Soul-Messe bildet dieser sehr Gospel-orientierte Song, der durch die zugrundeliegende einfache Kadenz, den schnell zu erlernenden Text und die immense Power zum Ende nochmal den Dank und das Lob Gottes in voller Pracht herausstrahlt. Dadurch aber, dass der Titel nicht besonders in die Länge gezogen ist, hat man anschließend sofort das Bedürfnis, noch einmal auf Play zu drücken.
Live erzeugt dieser Song ein fantastisches Gefühl und gute Laune für den Nachhause-Weg!